Rabes Book Shelf

Hello, my Friend.
I'm a hiker on my way through and I just got here. Please forgive me for writing in a language unknown to you, but it is easier for me.


Amber sass an einem der Tische, die vereinzelt in der Wanderer's Library standen, vertieft in das Buch "Raptor Tec. Industries - Vollständige Geschichte". Sie hatte sich schon durch zehn andere Bücher mit Titel wie "Aufstieg und Fall von Vincent Anderson" oder "The Church of the Broken God; Historie der Technophilie" gearbeitet, doch ihr hatten die Bücher mit der Thematik über die Waffenfirma Raptor Tec. Industries besonders das Interesse geweckt.

„Wir wollen gehen, Amber. Wie steht es mit Dir? Hast Du etwas hilfreiches gefunden?”

Amber hob ihren Kopf. Die augenförmigen Sensoren identifizierten die Sprecherin als ihre Freundin Ms Mirabilis. Amber erhob sich und sah die Bücher, die sie noch nicht studiert hatte, durch. Als sie vier zur Seite gelegt hatte, formte sie mit den restlichen etwa fünf gleich hohe Stapel und klopfte gegen das Regal neben sich. Zwei Seiten-Bibliothekar, die hektisch die Bücherstapel minimierten und aufteilten, wie als hätten sie es abgesprochen.

[Zeitsprung]

Ein Mann, der versuchte neben seinem Porkpie-Hut auf dem Kopf auch ein Buch unter seinen Arm zu halten, rannte überraschend schnell und agil durch die Korridore und zwischen Regale entlang. Mindestens drei Dozenten-Bibliothekare folgten ihn. Eine Scharfe Kurve Links. Porkpie-Hutträger rempelte fast eine Frau an, die nach einer Spirituose roch, mit dem sicher einen Motor betreiben lies.
„WAS FÄLLT IHNEN EIN, SIE VERFIC…!”, den Rest hörte er nicht mehr, als er wieder einer Ecke entlang sauste.
Ein neuer Dozent erschien vor ihm, was den Flüchtigen nicht veranlasste langsamer zu werden. Einen Moment bevor die beiden Entitäten zusammenstossen sollten… hatte der Dieb das Hindernis überwunden. Wenn der überrumpelte Dozent überrascht zeigen könnte, dann hätte es sich umgedreht und nachgesehen, ob der Bücherdieb wirklich sich wortwörtlich in Rauch aufgelöst hätte, nur um hinter ihm sich wieder zusammenzusetzen. Es hätte auch gesehen, dass der Mann verschwunden wär.


Mr Mystical torkelte leicht, als der Teleportations-Zauber ihn am anderen Ende nahe des Wegs ausspuckte, durch den er eingestiegen war.
Die Dozenten würden durch das Manöver ihn wieder suchen, aber mehr als Zeit hatte er sich nicht gekauft.
Er spurtet wieder los und stiess mit einer Frau zusammen, die ihrer Freundin beim Tragen von ein paar Bücher half. Mit einem dumpfen Geräusche fielen den beiden die Bücher aus den Händen.
„Oh, es tut mir schrecklich leid“, sagen Mr Mystical und die Frau gleichzeitig, was sie lachen liess.
Mr Mystical half der Frau.
„Nein, es ist meine Schult. Ich war in Eile und hätte aufpassen sollen.“
Zu dritt war die Unordnung Schell behoben.
„Ich würde gerne als Entschuldigung sie zu einem Tee ein landen, leider – wie schon gesagt – bin ich unter Zeitdruck.“
Als Mann, der keine Gelegenheit ausliess, einer Frau (und manchmal auch anderen Geschlechtern) den Hof zu machen, hatte er für einen Ausblick seine Situation vergessen.
Die Frau im rot-violetten Kleid, mit der er zusammengestossen war, sah ihn mit gespieltem Vorwurf an.
„Sagen Sie mir Ihren Namen und ich setze sie auf meine Liste von Personen, die mir was schulden.“
Mr Mystical hob seinen Hut.
„So sei es: Sie werden mich ab heute unter dem Namen Mr Mystical kennen. Aber wie sind Ihre Namen, meine werten Damen?“
„Das ist Amber, meine Technik-Verantwortliche“, die androgyne Frau mit den Augmentation neigte stumm den Kopf, „und ich bin Ms Mirabilis, die Besitzerin eines Lades. Aber ich halte sie besser nicht mehr auf.“
„Danke für Ihre Nachsichtigkeit.“, und mit diesen Worten, war er auch weg.


Schneller als erwartet, hatten die Dozenten Mr Mysticals Verbleib in der Bibliothek ausfindig gemacht. Doch verliess er die Bibliothek, bevor sie sich an seine Färsen heften konnten. Als sich die Dozenten stumm berieten, was nun tuen, entdeckte derjenige, der den Dieb fast gefasst hätte etwas am Boden. Mit den spindeldürr Fingern seiner Rechten hob es den Fund auf. Mit einer schnörkligen Handschrift stand etwas auf der etwas zerknautschten Visitenkarte ‚Zaubererbedarf‘.
Die anderen vier hoben die Lichter, um besser zu erkennen, was ihr junge Kollege ihnen entgegenhielt.


Francis Noir tratt aus dem Spiegel, denn er als Weg nutze. Beziehungsweise ‚schwappte’ als schwarz-blauerbrauner Schatten heraus. Leise fluchend erhob er hob er sich. Es war lange her, dass er einen Weg wieder richtig nutzen konnte. Ein letzter Ruck, ein ein Knacken und er stand aufrecht.
Wenn er das gestohlene Buch wiederbeschaffte, würde seine Verbannung aus der Bibliothek aufgehoben werden.
Er holte seinen Astal-Detektor – der wie eine Mischung aus Geigerzähler und Mobiltelefon aussah – mit einer Geste der Gewohnheit raus. Er hielt die Visitenkarte an das Gerät. Surrend startete es.
Dann wollen wir mal.


Ms Mirabilis stutze, als sie das Buch in ihren Händen ansah. Dass ist nicht das Kochbuch, dass ich ausgeliehen habe.
„Renamarie Sofia Viktoria de’ Rosen – Die Biografie von der ‚Purpurnen Hexe‘“, lass sie laut vor.
Sie schlug es auf und lass weiter.
Mit Tagebucheinträge. Wer war die Baronin de‘ Rosen? Diese und weitere Fragen gehen wir im diesem Buch nach.
Zehn Minuten später war sie in einem Sessel mit einer Tasse und einem Krug, was Candis als ‚Tee‘ bezeichnet, in die Biografie vertief.


Francis hatte es sich mit einem alten Buch, ganz braun von der Säure, bequem gemacht. Wenn ein zufälliger Betrachter darauf geachtet hätte, wäre ihm aufgefallen, dass es kein allzu gutes Buch war, eins, dass man am Zeitumsladen für ein paar Münzen erwerben kann. Er lass im gehen, so dass er über den Buchranf noch erkennen konnte, was um ihn geschah.

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